wir haben es geschafft!         am 16.08.2014 haben wir die ziellinie in ulaanbaatar erreicht!            im logbuch kannst du alles ueber unser abenteuer nachlesen!

Tag 5: Frankreich, Schweiz

Der heutige Morgen hat mit einer kleinen Überaschung angefangen: Unser Auto stand noch am Parkplatz! ;-) Der schäbige Anschein des F1-Hotels hat getrügt, die Nacht sich als schlaf-ergiebig erwiesen, und der kommende Tag als lange herausgestellt.

Das F1-Hotel
Das sehr sichere 35€-für-3-Personen-pro-Nacht F1-Hotel

An einem Montag morgen zum Eiffelturm zu fahren war grundsätzlich keine sehr (zeittechnisch) kluge Idee, wir kamen jedoch mit eineinhalb Stunden Stau noch glimpflich davon. Wir zogen zwei Kreise um den Arc de Triomphe, machten einige Videos, wurden schief angeschaut, und steuerten weiter Richtung Eiffelturm.

Arc de Triomphe
Arc de Triomphe

Dort angelagt blieben wir, wie es sich gehört, gleich mal vor dem Turm im Halte- und Parkverbot stehen, und gaben dem nächsten Polizisten die Kamera in die Hand, um ein schönes Touristenfoto von Bruno, dem Turm und uns zu machen. Der tat das dann auch anstandslos und wünschte uns noch eine gute Fahrt (glauben wir zumindest - keiner von uns kann Französisch ;-) ).

Eiffelturm
Die Baatarnators vorm Eiffelturm

Da wir quasi Zeit in der Stadt gewonnen haben (wir haben mit mehr Stau gerechnet) entschieden wir uns für eine kleine Detour nach Genf. Auf dem Weg dorthin zeige Bruno eine erste Schwäche: Weisser Rauch kam aus der Klima-Anlage, und das in grossen Mengen! Habemus papam dachten wir uns und ignorierten vorerst das neue Feature. Als dann alle Scheiben angelaufen waren und die Temparatur im Fahrgastraum stetig stieg, machten wir doch kurz vor Genf Halt um den neuen Umständen auf den Grund zu gehen. Wir konnten keinen Fehler finden, und der Rauch löste sich in Luft auf ;-)

Eiffelturm
Aus der Lüftung kommt weisser Rauch

In Genf angelagt knipsten wir nur schnell das obligatorische Foto vor der Wasserfontäne am Genfer See, und fuhren weiter nach Zürich, wo wir von Can, Roman und Mäxchen (den sogenannten Churfürsten, die mit Dominik studiert haben) herzlich emfpangen wurden - nur der seit mehreren hundert Kilometer anhaltende Regen trübte etwas das Bild. Nach einem Besuch in der "Spagetti Factory" und ein paar Schweizer Bieren bot uns Roman wie erhofft seine Couch an, und ein fast 1000 km-langer Tag neigte sich dem Ende zu. Danke nochmal an Roman und die Churfürsten für eure Gastfreundschaft!

Genf
Die Baatarnators in Genf