Tag 23: Kirgistan, Kasachstan
Auch heute Morgen hatten die Jungs aus dem anderen Team noch Magenprobleme, weshalb wir unsere Konvoi-Pläne, die uns Richtung Almaty in Kasachstan führen sollten, über den Haufen werfen mussten.
Und so brachen wir ohne gefrühstückt zu haben alleine Richtung Kasachstan auf. Die Fahrt, genauso wie die Landschaft, war unspektakulär. Wir brauchten ziemlich lange an der Kasachischen Grenze, wo Patricks (nicht vorhandenen) Russisch-Kenntnisse schwer geprüft wurden.
In Almaty angekommen spürten wir sofort den Flair der Stadt: Offensichtlich ging es den Menschen hier finanziell besser als in den vergangenen -stans, denn die Häuser wurden zu Hochhäusern, und die Ladas zu Lexus. Nach etwas suchen fanden wir das angepeilte Hostel, wo wir offenbar die einzigen Gäste waren.
Sofort machten wir uns auf die Suche nach dem Burger King Restaurant, welches es angeblich in der Stadt geben soll. Die Karte zeigte rund 5 km Gehweg, und Patrick sah schon etwas schwach auf den Füßen aus. Aus diesem Grund versuchten wir es mit der U-Bahn Almatys. Wir erwarteten schlimmes, doch was nach den rund 90 Cent für drei Fahrttickets kam, konnten wir fast nicht glauben: Eine komplett neue, super-saubere U-Bahn-Station, und auch der Zug und die Ziel-Station waren in perfektem Zustand!
Getrieben vom Hunger fanden wir den Burger King natürlich, und schlugen uns die Mägen mit billigem Fast-Food voll. Zufrieden vom gewohnten Geschmack machten wir uns noch auf einen kurzen Rundgang in der Fussgänger-Zone von Almaty, bevor wir mit der U-Bahn zurück ins Hostel fuhren.
Dort angekommen freuten wir uns zuerst über das tolle WLAN, doch nach ein paar Minuten brach die Verbindung ab, und funktionierte bis zur Abreise nicht mehr :-( Auch Erklär-Versuche beim Rezeptionisten, er möge doch bitte das Gerät aus- und wieder einstecken, halfen nichts und so mussten wir Internet-los ins (unbequeme) Hostel-Bett gehen.











